RFE056 – Die Claqueure von Ertrus

Es gibt Momente, da werden einem Folgentitel wie ein Findelkind vor die Tür gelegt. Und dann steht der Titel auch schon vor der Aufnahme fest. Dann gibt’s kein Wenn und erst recht kein Aber. Dann will und muss der Titel genommen werden. Das ist wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Quasi “Ihr wolltet es so”. So geschehen also in diesem Fall. Allerdings muss und wollen wir an dieser Stelle klarstellen, dass es kein ihr gewesen ist. Ein singuläres Personalpronomen trifft es eher. Und wer sind wir, dass wir uns diesem Ruf widersetzen 🙂

Wir werden ja schließlich nicht fürs rumstehen sondern fürs klatschen bezahlt und weil wir unsere Preise erhöht haben, musste die Redaktion das Forum schließen. Und weil auch der neue Expokrat gut verhandelt hat, mussten auch die Preise für die EA erhöht werden. Prove us wrong! Oder doch Zufall oder gar Chiffre? Da draußen im Perryversum gibt’s bestimmt einen der das glaubt. Oder mehrere. Man kann ja nicht immer unterscheiden ob es am Ende nicht doch ein und derselbe Geist ist, der unter einer Kopfbedeckung mit der Ordnungszahl 13 steckt.

Nun aber genug des Flapsizissmus, es gilt unsererseits blanke und von Grund auf ehrliche Subjektivität ins Perryversum hinaus zu tragen. Und da kann es dann schon einmal zu “5 in a row führen”. Und damit meinen Alex und Christoph nicht nur die Anzahl Romane, die in dieser Folge betrachtet werden Wohlan werte Hörer:innenschaft, lauschet dem Gerätewechsel und skandieren des Namens eines wohl bekannten Chefredakteurs.

Wir lesen Perry Rhodan aus Freude und nicht weil wir maulen wollen! #WirsindRFE – Andere nicht!

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RFE055 – Flöhlich und freissig

Wir sind nicht gerade dafür bekannt, dass unsere Meinungen zu gelesen Romanen regelmässig voneinander abweicht. Ab und an kommt es dann aber doch vor. Und dann nicht nur einmal, sondern gleich 2 Mal. Denn Alex und Christoph sind bei den ersten beiden Roman, die in dieser Folge besprochen werden, alles andere auf dergleichen Wellenlänge. Und man könnte sogar fast sagen, dass die beiden kontrovers diskutieren. Zumindest für ihre Verhältnisse *hihi*

Unterschiedlicher Meinung sind die beiden also bei Oliver Fröhlichs “Sternweiser” (3269) und Susan Schwartz “Auf der Transitwelt” (3270). Aber wie sieht es den bei den anderen Romanen aus, die in dieser Folge auf die Meinung der beiden stoßen? Wer nun hofft, dass auch hier kontroverse Meinungen vorherrschen wird leider enttäuscht werden. Denn bei Michael Marcus Thurners “Nieuw Amsterdam” (3271) und Leo Lukas “Wettlauf der Unsterblichen” (3272) sind sich die beiden auch schon wieder einig. Dazu wird uns noch ein Uff-Moment geboten und Alex befürchtet, dass es am Ende des Zyklus “nich mehr sein ES-Fragment” könne.

Flöhlich und freissig gehen die beiden also ans Werk und werfen zu Beginn einen ausschweifenden Blick auf das zurückliegende Super-Con-Wochenende. Die Macher der FedCon hatten nämlich nicht aufgepasst und so fand diese zeitgleich mit dem ColoniaCon statt. Und so musste Alex tingeln, denn Freitag und Sonntag war er in Bonn. Der Samstag gehörte einzig und allein dem ColoniaCon, auf dem wir zwei Panels bestreiten durften.

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RFE054 – Fleißkärtchen

4 Romane stehen auf der Liste, gefühlt hätten es aber auch 2 getan. Denn die Romane 3266 bis 3268 hätten gut und gerne in ein Werk gepasst. Da sind sich Alex und Christoph einig. Gleicher Meinung sind die beiden übrigens auch, dass die aktuelle Spaphu-Ebene eher so semi ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. Christoph geht sogar soweit, dass er sich bei diesen 3 Roman vom Ertruser der Herzen, zum Ertruser der Schmerzen wird. Aber das sind alles, und das wollen wir an dieser Stelle nochmals sagen/schreiben, subjektive und persönliche Meinungen/Empfindungen. Und so treffen die beiden eine Vereinbarung, die weniger der aktuellen Handlung, sondern Alex’ Lesegefühl der 3270 geschuldet ist.

Wenn einem ein Roman partout nicht gefällt, ist es völlig in Ordnung wenn man ihn nicht zu Ende liest. Wir machen das hier schließlich als Hobby und bekommen keine Fleißbienchen für’s fertig lesen.

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RFE053 – Hochamt

Sonntags um 10 wird zum Hochamt geläutet. Papst Alex und Kardinal Christoph rufen zum Gottesdienst und richten ihr Wort an die Gläubigen. Sie lesen die Kapitel 3260 bis 3264 aus der Heiligen Schrift der Perry Rhodan Hauptserie und stellen dabei fest, das Omix-7 nicht gleich Omega-7 ist. Ersteres ist der Titel eines Romans, letzteres ist eine ungesättigte Fettsäure, könnte aber auch ein SciFi-Film aus den 50ern sein.

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RFE052 – Die Tanke an der Ecke

Vier Romane an drei Schauplätzen, da wird einiges geboten seitens der Autorschaft. Und dazu noch das Zitat eines Autors, das sich bestens als Folgentitel eignet da es sich wunderbar durch unsere Aufnahme zieht.

Was sich genau dahinter verbirgt, erfahrt ihr erstmals wenn es um Leo Lukas’ Roman 3257 geht. Dessen Besprechung ist ebenso Teil dieser Folge wie der Vorgänger (3256) sowie dessen Nachfolger 3258 und 3259.

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RFE051 – Gyubrush Rhodan und die freibeuternden Gartenfreunde Spaphu e. V.

Der Titel lässt es vermuten, unser Mann im All versucht sich als Pirat. Er ist die Treppe nach oben gefallen und muss seine Haut nun erst recht retten. Denn kriegt die Meute keine Beute, muß die Hose runter und es wird nackig Kiel geholt. Oder anderes. Man weiß es nicht. Jedenfalls will das nun niemand, am wenigsten der Administrator. Also begibt er sich auf Beutefang und freut sich über die ein oder andere gefällige Truhe Gold, die ihm vor die Füße fällt. Und zu allem Übel, äh Freude, muss er dafür sogar noch nicht einmal seine moralischen Werte kreativ auslegen.

Das ist aber noch nicht alles, was uns in den Romanen 3251 bis 3255 geboten wird. Denn wir blicken auf eine RAS TSCHUBAI mit rauchenden Schloten und das Volk der Baccunen, die alle 400 Jahre den Klappstuhl ausgraben und sich ahnungslos und unbedarft in Ausweitung ihres Territoriums stürzen. Grüße gehen an dieser Stelle raus, an die Volkshochschule auf der Hauptwelt der Baccunen. Denn ohne deren Grundkurs und Leporello “How to invade the neighbourhood” würden sie vermutlich noch nicht einmal aus der eigenen Garage finden. Zumindest wenn man von den beiden Protagonisten auf die restliche Flotte schließt.

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RFE050 – Dann lieber RFE!

ES kann einpacken! Den wahren Langzeitplan haben wir aus baldowert. Denn passend zu 50 Folgen Alex veröffentlichen wir seit 50 Jahren unsere Folgen und haben nun über 1 Woche Zuschauer, die uns über 10.400 Minuten heruntergeladen haben. Und wenn dies nicht schon genug von langer Hand geplant worden ist, so besprechen wir in der Folge fast 50.000 Besuche bei der Verwandtschaft.

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RFE049 – Der Micha-Moment

Wir hatten es angekündigt 🙂 1 Stunde vor Aufnahme hat DEN Michael unseres Vertrauens ein Anruf Christophs ereilt, ob er nicht Lust hätte unser Gast zu sein. Das letzte Mal klappte das ja auch wunderbar, als wir ihn 2 Stunden vorher im Baumarkt erreichten. Nun haben wir den Schwierigkeitsgrad also ein bisschen erhöht bzw. die Vorbereitungszeit nochmals ein klein wenig gesenkt *gl* Und was sollen wir sagen? Er hat nicht nur -zu unserer Freude- zugesagt, er hat sich auch wirklich wunderbar geschlagen und -entgegen seiner Prognose- mehr als nur ein bisschen zu unserer Sendung beisteuern können.

Also lauschet mit Freude wie wir die Romane 3243 bis 3246 besprechen und sowohl Alex als auch Michael sich erst in der Folge final für eine Wertung entscheiden 🙂

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RFE048 – Aber er ist bezahlt!

Mit Kaffee von Gruelfin nach Spaphu geht in es in Folge 48 des Radio Freies Ertrus. Zunächst begleiten wir Atlan und Alshoran, die “natürlich” keine Galaxie angezündet haben, machen einen kleinen Abstecher in die Milchstraße und dann geht es mit Perry Rhodan der LEUCHTKRAFT hinter her.

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RFE047 – Die Insel der Glücklichen

Der Folgentitel ist Programm und sollte eigentlich auf einem Schild an der Tür unseres Sendestudios hängen, so Christophs Auffassung. Und das liegt nicht nur daran dass er weniger Innenillu und mehr Blitz Illu fordert. Nein, so hieß auch einer der ersten Perry-Romane, den unser heutiger Gast, der wunderbare Dalaimoc, gelesen hat.

Gemeinsam unterhalten sich die beiden ahnungslosen Ertruser also mit ihrem Gast über die Romane 3235 bis 3238 und erleben sowohl Licht als auch Schatten. Und damit spielen wir ganz und gar nicht auf… Ja, auf was spielen wir eigentlich an? Auf Alex’ von Ben erhaltene Schelte betreffend seines traditionellen und legendären “Jaaaa”? Oder Christophs Erkenntnis, dass selbst mehrmaliges lesen eines Satzes ihn nicht davor behütet selbigen falsch zu deuten? Denn, bloß weil man einen Satz 4 mal liest, heißt das nicht dass man ihn verstanden hat. Dies wurde Christoph nämlich ganz subtil, von einem anonymen Hörer übermittelt. Also las er ihn ein 5tes Mal und es traf ihn, so dass sich der hinweisende Hörer, Bernd R., wie Professor Henry Higgins gefühlt haben muss. Wer an dieser Stelle also die Rolle der Eliza Doolittle übernahm, dürfte sodann klar sein 😉

In jedem Falle gilt #EwiglebeRFE und #AllesnurfürHeiko 🙂

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