RFE031: Ein Roman sie zu knechten

Der Titel deutet es an. Es gilt alle MdI zu finden, sie ins dunkel zu treiben und ewig zu binden. Oder zielt die Entlehnung doch eher auf die Leser ab? Wir werden es vielleicht irgendwann einmal erfahren. Aus Sicht von Alex und Christoph gilt leider die Bezugnahme auf die Leser. Beide sind sich einig, lieber Wim das war nix. Glücklicherweise gibt’s neben der durchgefallenen 3168 aber noch 3 weitere Romane, die in dieser Folge besprochen werden wollen. Es handelt sich dabei um die Bände 3166, 3167 und 3169. Und es gilt die Frage zu beleuchten ob es wirklich so toll ist als Sextadim-Kanonier*in in FENERIKs Diensten zu stehen.

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RFE028: Eine Miele Waschmaschine auf dem Weg zum Wiener Kongress

Wohlan werte Hörer*innen, lauschet dem Werk unseres Haus und Hof Onomatologen Heiko und seiner beiden Assistenten Alex und Christoph, auf dem wilden Ritt durchs Altertum. Oder, ganz profan, beim Blick auf die Romane 3153 bis 3156. Hierbei müssen wir leidvoll erkennen, dass wir sowas von keine Ahnung haben. Aber da erzählen wir euch vermutlich nichts neues 😉

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RFE027: Achtung, jetzt kommt ein Karton

Mit einer Maskerade (3148) starten wir unsere Folge 27, gefolgt von einem Karton (3149). Am Ende ziehen sich schwarze Fäden durch Ogygia (3152). 5 Romane haben wir im Schlepptau, die von Alex, Christoph und Sven, ihrem Gast in dieser Folge, gewohnt subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Kompetenz, bewertet werden wollen.

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RFE026: Müde und Strall and a happy new year!

Zwischen Fresskoma und dem ein oder anderen Glas vergorenen Traubensaftes widmen sich Alex und Christoph, diesmal in trauter Zweisamkeit, den Romanen 3143 – 3147. Von Wer auch immer die Idee hatte am 25.12. eine Folge aufzunehmen, er wusste nicht auf was er sich einließ. Denn 5 Bände, die sich ausschließlich mit Atlans erstem Auftreten im Chaotarchen-Zyklus beschäftigen, sind schon eine Hausnummer. Erst Recht wenn das große Finale vom Meutenführer himself geschrieben ist und einen wahren Genuss an “Krach Bumm Peng” darstellt.

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RFE022: Die Meute Robert

Die letzte Meute ist noch nicht ganz kalt, da macht sich die nächste auf ihr Zertfikat zu erfüllen. Ziel sind aber dieses Mal nicht die drei Flüchtigen, sondern der Pilot eines Raumschiffes. Wie sich herausstellt, handelt es sich bie dem Schiff um das Beiboot einer Kosmokratenwalze. Dieses warf sich FENERIK in den Weg und stoppte so dessen Reise gen Milchstrasse.

Zum Schluss noch: Markus gründet gerade einen Perry Rhodan Stammtisch in Wiesbaden, bei Interesse kann man sich direkt mit ihm in Verbindung setzen: markus@radio-freies-ertrus.de

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RFE019: Perry, Khosen und ein klumpen Dreck im All

Auf seiner Suche nach dem Chaoporter lernt Perry dessen erstes Hilfsvolk und ihren Diktator kennen. Khosen, der den Gharsen vorsteht, hat seine ganz eigene Vorstellung von Partnerschaft. Ganz zu schweigen von dem Volk an sich, dessen Leidenschaft die Jagd ist und die eine “besondere” Art hat ihre Beute zur Schau zu stellen. Daneben betritt das Trojanische Imperium die Bühne, dessen Geschichte eng an Entscheidungen des Solaren Imperiums zu Zeiten der MdI geknüpft ist. Und so macht sich die Karawane auf zu den Trojanern, Perry mit der Nase im Wind und auf der Spur von Khosen.

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RFE015: Perry und der Krieg der Knöpfe

“Take the long way home” könnte der Soundtrack zu diesen vier Bänden sein, allerdings meinen wir damit nicht das Original von Supertramp sondern eine fiktive Version von David Guetta. Denn Perry Rhodan entdeckt seine Fähigkeit als Star-DJ. Und so macht er sich -frei nach Knorkator- auf den Weg nach unten, den Knopf zu suchen, zu finden und zu drücken. PUSH THE BUTTON! ist sein Credo 🙂

Daneben wird das Geheimnis um den obersten Vanothen gelüftet. Dieser ist nun fast 500 Jahre alt und betrat unter dem Künstlernamen Milton Chu bereits in der ersten Dyoversums Tetralogie die Bühne. Zu Guter Letzt tauchen neue Parabegabte auf und die Milchstrasse beginnt zu flackern, begleitet von einem homerischen Lachen.

In gewohnter Kürze tauschen wir unsere Meinung zu den 4 Bänden aus und sind uns einig: Unter der Erde haben wir keinen Spaß.

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