Am Ende der Zeit: Mit Folge 4 erreichen zwar nicht das Ende der Zeit, wohl aber das Ende der Mini-Serie Terminus von Uwe Anton.
Wir besprechen die letzten drei Romane:
1) Spur nach Nirgendwo von Dietmar Schmidt
2) Schachmatt von Roman Schleifer
3) Plan der Cynos von Uwe Anton
Zudem gibt es die weitergeführte Debatte ob es Kynos oder Zynos gesprochen wird oder ob Alex sich mit KZynos rausreden darf …
Noch ist Terminuspli aber nicht am Ende, eine Abschlussfolge legen wir Ende April noch nach und danach kann man auch im RFE Discord darüber abstimmen, welche Mini-Serie wir denn 2027 besprechen werden.
Ihr seid im Jahr 2026 auf Conventions unterwegs. Hier könnt Ihr vermutlich dem einen oder anderen Ertruser über den Weg laufen:
- ColoniaCon: 09. und 10. Mai 2026
- Perry Rhodan Tage Braunschweig 04. bis 06. September 2026
- Die FedCon bietet 2026 bestimmt auch wieder ein spannendes Programm, ob Perry Rhodan bzw. wir wieder mit von der Partie sind, ist jetzt noch nicht klar.
- Die Science Fiction Tage in Speyer mussten 2025 ohne Ertruser auskommen, aber 2026 stehen sie wieder ganz fest auf dem Programm
- noch keinen Termin hat der BrühlCon 2026
Kurzer Hinweis: Seit neuestem gibt es über unser Webinterface auch die Transkripte. Ihr könnt die Sendung jetzt also quasi mitlesen. Die Transkripte sind automatisch per KI erstellt und wurden im Nachhinein nicht mehr bearbeitet oder korrigiert. Sie können also Fehler enthalten. Wir bedanken uns bei allen, die da schon mal einen Blick drauf geworfen haben. Wir haben schon die eine oder andere sehr positive Reaktion bekommen, weil doch der eine oder die andere die Transkripte als Element der Barrierefreiheit wahrnimmt. Es freut uns, wenn dadurch vielleicht der eine oder die andere zur Ertruser-Familie hinzukommen kann.
Wir gehen auch nicht wirklich auf “Like-Fang”, aber wenn ihr uns hier und da, z.B. bei ApplePodcasts, Youtube oder Spotify, ein
Shownotes:Mitwirkende:
Aufgenommen am 10.04.2026 / Veröffentlicht am 15.04.2026

Bei „Planet“ mit extremer Schwerkraft musste ich an Robert L. Forwards „Drachenei“ denken, wo Leben auf einem Neutronenstern beschrieben wird.
Die Größe der Intelligenzwesen passt. Aus der englischen Wikipedia: „The adults of the star’s most intelligent species, called cheela, have about the same mass as an adult human. However, the extreme gravity of Dragon’s Egg compresses the cheela to the volume of a sesame seed, but with a flattened shape about 0.5 millimeters high and about 5 millimeters in diameter. „
In den letzten beiden Bänden ging es endlich mal zur Sache und ich wurde für das etwas zähe Vorgeplänkel belohnt.
Der Vario-400 – dessen Geschichte in Band 9 ich übrigens recht interessant fand – opfert sich, Takayo Sukurai offenbart sich endlich als Cyno, Perry wird manipuliert, entmanipuliert, manipuliert, entmanipuliert. Die Zeitspringer sterben am Ende nicht, wie ich vermutet hätte, sondern werden recht elegant bei ES geparkt. Und es wird – wie erwartet – im ganz großen Stil geblitzdingst.
Warum Perry sich beim Anblick der Obelisken dann doch erinnern kann, hatte ich nicht ganz verstanden. Und warum hatte das bei ihm wieder erwachte Wissen keine Auswirkung auf die weitere Serienhandlung? Nimmt Perry eine Million Jahre dauernde Beeinflussung der gesamten Milchstraße inklusive Terra und dessen Vorläufern einfach schulterzuckend zur Kenntnis und forscht nicht nach?