RFE062 – Jetzt red es nicht klein

Gefühlt kurz vor Ostern sind dann auch wir endlich im neuen Jahr angekommen. Und auch im neuen Zyklus! Denn mit Folge 61 trugen wir nicht nur das alte Jahr sondern auch den vorhergehenden Zyklus zu Grabe. Ebenso haben wir die Chefautorenschaft von Christian Montillon und Wim Vandemaan verabschiedet.

Mitte Januar 2025 gilt es also verlorenen Meinungsboden gut zu machen! Der neue Zyklus ist schließlich schon fast zur Hälfte rum, hat er doch bereits im November 2024 die Bühne der Weltliteratur betreten. Dies wird aber -wie es bei Perry Rhodan seit 1959 Usus ist- von dem ein oder anderen negiert. Jugendsprache wird von einigen unterstellt. Oder die Herausforderung sich für einen bestimmten Artikel zu entscheiden. Denn der Zyklus namens Phoenix beinhaltet sowohl ein Schiff als auch eine Semitronik gleichen namens. Da kann man schon ins straucheln kommen. Es sei denn man ist Saarländer. Dann werden bestimmte Artikel überbewertet. Oder etwa nicht? Alex und Christoph haben da auf jeden Fall keine Ahnung, jedoch wie immer Meinung. Und die wollen sie nicht alleine haben, denn der wunderbare Micha begleitet die beiden Ertruser ins „Tal der meinungsstarken Ahnungslosigkeit“.

Zu Dritt wird also über die ersten 10% des neuen Zyklus diskutiert und festgestellt, dass es wohl der Beginn von etwas Großem sein könne.

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Review: Perry Rhodan NEO 347 – Die Waffe der Labori

Review: Perry Rhodan NEO 347 – Die Waffe der Labori

Handlung Nach dreieinhalb Jahrhunderten setzt der Hordenzug seine scheinbare Vernichtung gegen Gäa fort, wodurch Imara Tugh aus ihrem wirkungslosen Gefängnis ausbrechen kann. Inquästor Gammorosch konfrontiert sie mit Amtraniks Vorwurf, dass sie sich mit den Gäanern verbündet habe. Obwohl sie durch

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Podcast hören – mit dem Podcatcher

Aus der Sicht eines Podcastenden hört man einen Podcast am Besten mit einer Podcatcher App.

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Review: Perry Rhodan NEO 346 – Sabotage im All

Review: Perry Rhodan NEO 346 – Sabotage im All

Handlung Perry Rhodan, Atlan, Thora, Gucky und Robo-Roi treten durch den Zeitbrunnen und werden auf Gäa von Omar Hawk und Okrill Watson stürmisch begrüßt, der sie direkt zu Protektor Bull führt. Todbringende Sabotage in einem Weltraumwald führt zu schweren Bränden

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Classic Review: Perry Rhodan NEO 49 – Artekhs vergessene Kinder

Classic Review: Perry Rhodan NEO 49 – Artekhs vergessene Kinder

Handlung Chabalh gerät bei der Verfolgung von Sergh da Teffron und seinem Assistenten Stiqs Bahroff in eine vorbereitete Falle, was die Flucht gelingen lässt. Ernst Ellert verrät Perry Rhodan, dass die Snowman-Flüchtlinge um Thora und Gucky am Leben sind, verweigert

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Perry Rhodan NEO 343 – 344: Bock auf Ruben!

Premiere bei Radio Freies Ertrus! Zur 30. Folge haben wir gleich fünf Bände plus Staffelfazit im Gepäck – eine echte Mammutaufgabe! Damit wir das stemmen, ist unser geschätzter Gast Jörg wieder mit an Bord.
Um zu verhindern, dass diese pickepackevolle Folge ausufert, gibt’s diesmal handgestoppte Handlungszusammenfassungen. Doch trotz aller Kompaktheit bleibt genug Raum für Diskussionen: Während uns die zu früh entmystifizierten Antagonisten ratlos zurücklassen, begeistern uns die gelungenen Einzelromane umso mehr.

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Review Perry Rhodan NEO 345 – Dunkelwelt Styx

Review Perry Rhodan NEO 345 – Dunkelwelt Styx

Handlung Thora und Perry Rhodan da Zoltral, Robo-Roi und Atlan da Gonozal landen nach der Reise durch einen Zeitbrunnen mitten in einer Schlacht und werden von Posbis angegriffen, wobei Perry einen fast tödlichen Treffer in die Brust erleidet. Der Vario-500

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Reisen, Fußball, Raketenheftchen – Das Leben des William Voltz

Wohl kein anderer hat die Perry Rhodan-Serie so geprägt wie William Voltz. Als er 1984 starb, war ich gerade einmal fünf Jahre alt und damit weit davon entfernt, ihn persönlich kennenzulernen. Daher bin ich sehr dankbar, dass seine Witwe Inge

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Gedanken zu Band 3300

Ich möchte (ein klein wenig) nachträglich ein paar Worte zum Perry Rhodan Band 3300 verlieren. Gelesen habe ich den Roman natürlich am Erscheinungstag. Ein paar Tage später habe ich ihn mir noch einmal zu Gemüte geführt, auf der Suche nach

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RFE061 – Der Expokratur nicht würdig.

Wer unsere Folgentitel liest, weiß dass wir immer für ein Augenzwinkern und einen blöden Spruch zu haben sind. Ab und an spielt auch unser Ego auch eine Rolle *hüstel* Alles aber immer mit einem positiven Blick, Lächeln und Augenzwinkern. Wir haben schließlich große Freude daran über die Aufzeichnungen unseres Manns im All reden zu dürfen.

Ab und an passiert es aber, dass wir keinen positiven Titel finden. Wobei ab und an hier wahrlich übertrieben ist. Dem Schreiberling dieser Zeilen ist nur ein solcher Folgentitel geläufig. „Keine Beute für die Meute“, unsere Folge 024. Erschienen am 05.11.2021. Und selbst dieser Titel ist, dank des Reims, mit einem Augenzwinkern versehen.

Nun ist es nach Jahren aber leider wieder passiert. Und das alles nur wegen der 3299. Nicht ein Ring, sondern ein Roman sie zu knechten. Sie ins Dunkel zu binden. Schweifen wir gerade ab? Maybe 😉 Wer nun also meint, stellt euch nicht so an, erkennt leider nicht unseren Schmerz und Wehmut. Denn es handelt sich bei der 3299 nicht nur um den letzten Band des Zyklus „Fragmente“, sondern auch um den letzten Band der Expokratur Vandemaan/Montillon. Diese prägte seit 12 Jahren/Band 2700/600 Romanen die Geschicke unseres Manns im All. Tja, und da hätten wir drei uns definitiv mehr versprochen. Und vermutlich auch erwartet. Auch wenn es schwer fiel, nachdem bereits mehrere Monate vorher schon die Leserschaft über den Wechsel informiert wurde. Wer will sich an dieser Stelle noch mit dem Jetzt beschäftigen, wenn er (sabbernd) der Zukunft entgegen fiebert.

Wie auch schon vor 2 Jahren, zum Ende des Zyklus „Chaotarchen“, wurde das große, belletristische Fangeschütz Andreas Eschbach als Autor aufgefahren. Wenn auch dieses Mal nicht als Verfasser des Abschlussbands. Auch wir haben uns an vergangenes erinnert und treten ungeplant ebenfalls in derselben Konstellation an wie vor 2 Jahren. Neben Alex und Christoph ist also auch wieder unser Markus mit von der Partie. Jedoch empfanden wir dieses Mal keine zarte Komposition des Finales. Leider.

Es wirkte auf uns konsequenzlos. Von einem Feuerwerk leider meilenweit entfernt. So unsere subjektive Meinung zum Finale des Zyklus. Subjektiv! Ein ganz wichtiges Wort an dieser Stelle! Denn wir sind lediglich Leser der Reihe und weder in der Position geschweige denn mit dem Wissen oder der Erfahrung gesegnet auch nur annähernd eine objektive Wertung über die Romane abgeben zu dürfen. Wir wissen was uns gefallen hat und genauso auch was uns nicht gefallen hat. Und das sagen wir. Immer mit dem Anspruch das Werk und nicht den Autor kritisch würdigen zu dürfen.

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